CDU Ortsverband An der Panke
› Verkehrskollaps verhindern: CDU-Fraktion Pankow will geplante parallele Baumaßnahmen in Blankenburg und Malchow stoppen [2018-11-29]
Berlin, 28. November 2018: Bereits heute ersticken die nord-östlichen Ortsteile Pankows tagtäglich im Verkehr. Im Zuge der ab Anfang 2019 parallel stattfindenden Baumaßnahmen in Blankenburg und Malchow droht nun das endgültige Chaos auf den Straßen. Um dies zu verhindern, brachte die CDU-Fraktion Pankow einen entsprechenden Antrag in die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Pankow ein, welcher aufgrund der hohen Dringlichkeit direkt beschlossen wurde.

Das Bezirksamt muss sich nun schnellstens mit der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz sowie den Berliner Wasserbetrieben in Verbindung setzen, damit die laufenden und geplanten Baustellen der Berliner Wasserbetriebe in Blankenburg (Bahnhofstraße, Triftstraße, Blankenburger Pflasterweg) und Malchow (Dorfstraße) besser koordiniert werden.

Die Baumaßnahmen dürften keinesfalls zeitgleich stattfinden, betont Johannes Kraft, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Pankow. Das unzureichende Straßennetz im Nordosten Pankows würde bereits durch die vielen Baumaßnahmen an den Bundesstraßen und der Autobahn 114 belastet sein. Hinzu käme, dass auf den den S-Bahn-Linien S2 und S8 nach wie vor gebaut werde. Wenn nun noch in Blankenburg und Malchow über Monate hinweg parallel Baustellen aufgemacht werden würden, bedeute dies den kompletten Verkehrsinfarkt für Heinersdorf und Blankenburg, ist sich Johannes Kraft sicher.

Derzeit führen die Berliner Wasserbetriebe an der Doppelkreuzung Bahnhofstraße, Triftstraße, Blankenburger Pflasterweg und Heinersdorfer Straße Baumaßnahmen durch, die den Verkehr in dem Bereich bereits stark beeinträchtigen. Die Fertigstellung ist erst für Mitte des Jahres 2019 geplant. Die angesetzten umfangreichen Baumaßnahmen der Berliner Wasserbetriebe und der Senatsverwaltung in Malchow starten jedoch bereits Anfang 2019 mit einer einseitigen Sperrung der Dorfstraße stadtauswärts. Autofahrer sollten eigentlich über die Ortsteile Heinersdorf und Blankenburg ausweichen können, wo jedoch die bereits erwähnte beeinträchtigte Doppelkreuzung Bahnhofstraße, Triftstraße, Blankenburger Pflasterweg und Heinersdorfer Straße die Abwicklung der so genannten Umleitungsverkehre schlichtweg unmöglich macht.

Die Ortsteile Karow und Buch wären damit quasi komplett von der Innenstadt abgeschnitten und die Pendler müssten erheblich höhere Fahrtzeiten in Kauf nehmen. Im Rahmen der Baustellenkoordinierungsrunde wäre mehrfach zugesagt worden, dass die beiden Baumaßnahmen nicht zeitgleich stattfinden würden. Es wäre absolut unverständlich, wie diese Fehlplanung, die auf Kosten vieler tausend Bürger ginge, zustande gekommen sei. Wer so einen Unsinn planen oder zulassen würde, solle sich einen anderen Job suchen, ärgert sich der Karower Johannes Kraft. Er seie sehr froh, dass dem Antrag schnell und unkompliziert stattgegeben wurde und hoffe nun, dass die Verantwortlichen umgehend reagieren würden, um das drohende Verkehrschaos noch rechtzeitig abzuwenden.


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